Tour 2016

7.Juli.2016

Hallo!

Wir werden im Herbst mit dem neuen Album quer durch Deutschland unterwegs sein.
Hier eine erste Übersicht der bislang bestätigten Termine.

2.8. 58455 Witten/Zeltfestival Ruhr (solo)

23.9. 49610 Quakenbrück/Theaterwerkstatt
24.9. 31863 Coppenbrügge/Woodstore
25.9. t.b.a.
26.9. 25826 St. Peter Ording/Cafe Instinct

13.10. 23769 Fehmarn/Wulfener Hals
14.10. t.b.a.
15.10. 47441 Moers/Die Röhre

28.10. 47533 Kleve/Culucu
29.10. 74072 Heilbronn/Ebene 3 im K3
30.10. 83119 Obing/Zur Post
31.10. 84489 Burghausen/Knoxoleum

5.11. 41460 Neuss/Haus der Jugend

Neues Video: Solo Deutschlandtour 2016

6.Juli.2016

Anfang 2015 hatte ich ein Angebot auf einem Festival zu spielen.

Es kamen dann aber Bedenken auf, dass wir mit meinem Trio zu laut sein könnten. Also, bin ich alleine hingefahren. Das war ein bisschen gewagt, denn ich hatte bislang nur einmal den Singer/Songwriter `Honig` solo supportet, mit 3 Songs.

Als dann bei dem Festival auf einmal 500 Leute vor mir standen, habe ich doch einmal schlucken müssen, aber Kneifen gilt nicht: Augen zu, und auf…:)

Es hat Spaß gemacht, und ich habe mir gedacht: „Hm…der nächste logische Schritt wäre doch eine Solo Tour durch Deutschland“.
Habe ich dann auch gemacht, hier ein kleiner Film dazu:

“The Pirate´s son” – Solotour 2016

17.März.2016

udo-klopke_20160301-©ROG

“…ein Album, das man getrost als kleine Sternstunde sowohl des Singer/Songwriter- als auch des Rock-Pop-Genres bezeichnen kann.” (Rheinische Post 1/2016)

„The Pirate´s son“ – Frühjahrstour 2016

Es ist geschafft! Mit knapp 4.500 Kilometern mehr auf dem Tacho habe ich das neue Album einmal quer durch die Republik vorgestellt.
Ich hatte das Soloprogramm das erste Mal 2015 auf dem Zeltfestival Ruhr getestet, und das erste abendfüllende Konzert in Münster gegeben. Es wurde also logischerweise Zeit für eine Deutschlandtour.

Hier ein kleiner Bericht:

Hamburg:
…oder fast Hamburg: Bargteheide. Silke und Frank laden zum Hauskonzert, und kriegen ein volles Haus hin! In Erinnerung bleiben mir 2 Mädchen, die das ganze Konzert über eine
Tanzperformance vor mir aufführen, und die Musik, die mir der syrische Flüchtling (dem die beiden bei Behördengängen helfen) vorspielt. Coole Musik, die ich noch nicht kannte.

Ich tariere so langsam das gleichzeitige Spiel von Gitarre, Stompbox/Schellenkranz und der Stimme aus. Alles gleichzeitig zu machen ist nicht ganz leicht, zumal viele Songs aus dem Repertoire wegfallen. Sie haben zu viele Nebenmelodien, oder sind rein instrumental, und somit auf Bass/Drums angewiesen. Aber wenn man es einmal hat, ist die Ausdrucksfreiheit enorm.
Was für mich gut funktioniert: Erst einmal die Gitarre und den Gesang sicher haben, dann einen einfachen Beat darunter bauen, und den dann immer weiter verfeinern…bis es irgendwie nach einem Song von mir klingt.

Kiel:
Mittagskonzert, Matinee, oder wie ich es gerne nenne: ZU-FRÜH-Konzert!
Ich kriege ganz langsam Routine im Aufbau des Set-Ups und bin so früh fertig mit dem Soundcheck, dass ich vor dem Konzert noch eine Runde über den Kieler Hafen schaffe, bei knapp 0° C…Super Idee.
Der Club ist voll und die Leute hören zu. Das ist wichtig, denn wenn man ganz alleine spielt, ist man hochkonzentriert. Wenn dann eine Feiergesellschaft den letzten Mallorca-Urlaub noch mal in allen Einzelheiten nachspielt: Good bye, gefühlvolle Performance…
Aber Kiel: you rocked!

Osnabrück:
Das erste Mal in der Lagerhalle, auf Einladung von Heinz Rebellius bei der ‘Grolsch Song Night’. Heinz´Band (Cliff Barnes and the fear of winning) habe ich früher oft live gesehen, und war schon stolz von ihm eingeladen zu werden.
Die Song Night hat immer 3 Gäste. Ich spiele zwischen Wutke & Faust und der Anna Mitchell Band, die gerade auf Deutschlandtour sind. Und die haben echt Pech: Anna ist total erkältet, und am Nachmittag ist ihnen auch noch der Tourbus in Osnabrück verendet.
Wutke & Faust legen ein grandioses Set hin, und ich denke als ich auf die Bühne gehe: „Na toll, und jetzt du alleine…“. Wenn einen solche Gedanken packen helfen ein paar Psychotricks. Zum Beispiel dass ein paar Leute extra wegen mir angereist sind, unter anderem mein ehemaliger Englischlehrer, der mal zu mir gesagt hat: „Hey Udo, coole Texte, ich habe alles verstanden“…oder, äh… zumindest so ähnlich…

Krefeld:
Jazzkeller, mit dem Trio. Markus Bender am Bass und Heiko Braun an den Drums.
Ich liebe den Jazzkeller. Über die Jahre (wir waren das 7. oder 8. mal da) kommen immer mehr Leute und wir sind mittlerweile knapp vor voll.
Bernard und Jeanette führen den Club astrein!

Peine/Gadenstedt:
Auf Einladung von Jutta Reuting bin ich, nach dem Triokonzert vor 2 Jahren, dieses Mal alleine da. 2 Zeitungsredakteure sitzen im Publikum (wovon ich nichts weiß), und schreiben 2 begeisterte Rezensionen.
Was mir in Erinnerung bleiben wird: In Reihe 1 sitzt ein Herr, der während des Konzertes permanent auf sein Handy guckt und immer wieder etwas schreibt und rauf- und runterscrollt. Das alles mit unbewegter Miene, die er auch beibehält, wenn ich moderiere, einen Schwank erzähle, zum Klatschen animiere. Das stört mich nicht weiter, kennt man ja aus dem Kino. Die Veranstalterin ist nicht so gnädig. Sie kann so etwas nicht leiden, und dann auch noch in Reihe 1.
Das hat der Fotograf wohl auch so gesehen, denn der Herr ist absoluter Bildmittelpunkt in der Printausgabe am nächsten Tag. Ich will nicht wissen, was seine Frau gesagt hat: “ Da bist Du EINMAL mit Bild in der Zeitung, und dann guckst Du auf Dein Handy WÄHREND der Mann auf der Bühne singt… Hermann!“ Oder doch, ich will es doch wissen, was sie gesagt hat…

Berlin:
Mein erstes Mal in Berlin, unter eigenen Namen. Ich bin stolz.
Ich betrete salbungsvoll die Bühne und eröffne mit den Worten:“ Hallo Berlin! Das wollte ich schon immer mal sagen!“ Die 10 Konzertbesucher lachen und klatschen.
Ansonsten: Tolles Konzert in einem Pankower Club. Ich lerne das Wort „Zuspielbox“ und den sächsischen Dialekt des Tontechnikers zu verstehen.
Ab jetzt habe ich knapp 1500 km durch den Süden vor mir.

Fulda:
Hier war letztes Mal der Tour Tiefpunkt, weil einfach kein Mensch zur Show gekommen war.
Das passiert immer mal wieder, und, wie ich inzwischen weiß, nicht nur mir.
Immer wieder kommen, trotz massiver Werbung und Bemühungen, nur einer oder zwei, oder fünf Zuschauer (siehe Berlin). Davon darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Sonst darf man gar nicht erst anfangen seine Musik aus der Heimatstadt herauszutragen.
Dieses Mal sind im ‘Backstage’ aber knapp 30 Leute, und es wird ein toller Abend.
Ich beschließe ihn mit Ralf, dem Clubbesitzer, mit Rotwein und Talk bis um 1:30 Uhr.

Heilbronn:
Nach 5 Stunden Schlaf geht es weiter nach Heilbronn in die Ebene 3.
Eigentlich sollte ich heute in einer ganz anderen Location spielen!
Rückblick: Ich sitze 2 Wochen vor der Tour im Bus der ‘Fantastic Company’, deren Gitarristen ich gebeten wurde zu vertreten, und checke noch einmal meine Tourtermine.
Als ich zu diesem Samstag komme, sehe ich im Kalender des Clubs eine Rock-Coverband.
Ich halte das für ein Versehen und rufe noch aus dem Bus den Veranstalter an.
Der sitzt gerade in einer Theatervorstellung (mit Handy, siehe Peine), und fällt aus allen Wolken.
Es stellt sich heraus: Sein Laptop mit allen Buchungen und Kontakten wurde ihm geklaut und er hat alles mühsam aus dem Gedächtnis nachkonstruiert. Respekt, nur: Ich bin ihm irgendwie abhanden gekommen.
Was machen? Die andere Band ist gebucht und schon pressemässig weit im Vorfeld angekündigt.
Jetzt machen sich Kontakte wirklich bezahlt. Ich maile die Clubbesitzerin der Ebene 3 in Heilbronn an, ob sie mir aus der Patsche helfen kann, und tatsächlich: Sie bucht mich kurzerhand mit auf ein schon bestehendes Konzert. Ich verdiene hier nichts, aber ich bin dankbar nicht in einem Hotelzimmer herumzusitzen bis zur Sonntags-Show.
Apropos Hotelzimmer: Das Zimmer für Heilbronn buche ich, wie ich das oft mache, selber.
Und dieses Mal geht es in die Hose…Das Zimmer spottet jeder Beschreibung. Es gibt Löcher in den Wänden, dafür aber keine Farbe an derselben. Das Bett (oder Teile davon) kommen mir entgegen und das Ganze macht den Eindruck als würde Norman Bates´ Mutter gleich um die Ecke kommen.
Als ich die Besitzerin darauf anspreche erzählt sie mir die Geschichte ihrer Scheidung und wie ihr Ex-Mann jeden Euro aus dem Hotelbetrieb abpresst, so dass sie den Laden jetzt hinschmeisst. Ich wäre ihr letzter Gast, und morgen ist Schlüsselübergabe an den neuen Besitzer.
Danke für die Vorwarnung. Augen auf bei der Buchung. Obwohl, hatte ich eigentlich. Die Bilder im Internet sahen super aus…

Kulturgewächshaus Birkenried/Gundelfingen:
Ich lehne nach 3 Stunden Schlaf und knapp 2 Stunden Fahrt im Nirgendwo an
meinem Auto und schaue in die Landschaft als ein Jeep mit quietschenden Reifen neben mir hält. Heraus springt eine energische Frau, die mich mit den folgenden Worten anspricht:
„Servus, haben Sie gerade auch die Schüsse gehört?“
Ach, Schüsse waren das. Ja, habe ich tatsächlich. Woher die gekommen wären. Ich deute vage hinter mich. „Da, so ungefähr“.
„Verdammt, da wildert schon wieder einer in unserem Revier…!“
Steigt ein, und fährt mit durchdrehenden Reifen wieder ab…in die entgegengesetzte Richtung, in die ich gezeigt habe… Willkommen in Bayern!
Das Kulturgewächshaus ist mäßig voll, ich bin aber auch zum ersten Mal hier.
Das Umfeld ist traumhaft. Mitten auf dem platten Land ein Biotop mit vielen kulturellen Angeboten, wo die Welt sich die Hand gibt. Künstler aus Kanada, England, U.S.A. spielen hier. Tja, und ich…ich bin wieder da im Februar 2017 und freue mich schon drauf!

Mülheim a.d. Ruhr:
Letztes Konzert der Solo-Tour in der SOL Kulturbar. Ich bin mittlerweile warmgespielt.
Das Konzert ist cool, vor nicht allzu vielen Leuten, aber das ist wohl dem Wochentag (Dienstag) geschuldet. Rolf Gummel schießt tolle Fotos, unter anderem das Titelfoto dieses Blogs, und ich freue mich darauf nächste Woche zwei Shows mit dem Trio zu spielen.
2 Solo-Shows wurden übrigens aufgezeichnet, Mülheim und Gundelfingen. Vielleicht
machen wir noch etwas daraus.

Die beiden Konzerte in Enkirch und Höhr-Grenzhausen mit Heiko Braun und Ralf Metz sind eine sehr schöne Zugabe auf eine tolle Frühjahrstour !

Danke an alle Konzertbesucher, alle Konzertveranstalter, Helfer und ausdrücklich NICHT an die Mutter von Norman Bates in Heilbronn!
Danke fürs Lesen und: Bis bald!
Udo

Foto: Rolf Gummel

Solotour

9.Februar.2016

Hallo,

es gibt ein paar tolle Neuigkeiten:

- Mitte Februar wird es für mich auf eine kleine Solotour quer durch Deutschland gehen.

Da freue ich mich sehr darauf! Sehen wir uns?

 

Hier sind die Termine:

20.2. Alte Stellmacherei – Kattenhagen 1a, 31246 Ilsede-Gadenstedt

21.2. Zimmer 16 – Florastraße 16, 13187 Berlin

26.2. Backstage – Lindenstraße 38, 36037 Fulda

27.2. Ebene 3 – Berliner Platz. 12, 74072 Heilbronn

28.2. Kulturgewächshaus – Birkenried 5, 89423 Gundelfingen an der Donau

1.3. SOL Kulturbar – Akazienallee 61, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

Im Herbst geht es dann im Trio quer durch Deutschland. Wenn alle Termine bestätigt sind, gibt es sie auch hier.

 

Ausserdem erreichen uns echt tolle Rezensionen zu “The pirate´s son”, worüber wir uns sehr freuen!

Hier eine Auswahl:

„Das dritte Album von Udo Klopke ist absolut gelungen.“  (Gitarre und Bass 12/2015)

“…ein Album, das man getrost als kleine Sternstunde sowohl des Singer/Songwriter- als auch des Rock-Pop-Genres bezeichnen kann.” (Rheinische Post 1/2016)

„Da hat Udo Klopke also tatsächlich nicht zu viel versprochen. Dieses Album gibt der Langeweile keine Chance. Absolut empfehlenswert.“ (Hooked on music  11/2015)

„Egal welches Genres der Gitarrenmusik sich die Neusser annehmen: Die großartigen Arrangements erlauben Songlängen über fünf Minuten ohne an Tiefgang und Energie zu verlieren.“      (Coolibri 1/2016)

Es gibt auch schon ein paar schöne Bewertungen bei Amazon:

http://www.amazon.de/Pirates-Son-Udo-Klopke-Band/dp/B016OSBM3K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1455021094&sr=8-1&keywords=udo+klopke

 

 

 

“The Pirate´s son” veröffentlicht!

27.Oktober.2015

Es gibt einen Grund zum Feiern, denn das neue Album „The pirate´s son ist veröffentlicht!

Und wir haben uns einiges einfallen lassen im Studio:

13 Songs, 10 davon mit Gesang, 3 Instrumentals.
Mit Songs von Country („Long distance runner“) über treibende Rocknummern (“Driving”, Shameless”) bis hin zu ruhigen Liedern mit Akustikgitarre und Akkordeon („The pirate´s son“) haben wir genau die Bandbreite auf der CD, die die Band auch live auszeichnet.

So ziemlich jeden Einfall, den wir im Studio hatten, haben wir auch ausprobiert, und vieles findet man tatsächlich auf der Platte wieder. So gibt es einen Shantychor (“City by the sea”), Backingvocals im 11/8 Takt, Slidegitarren und jeder Menge Ideen mehr.

Aber all das soll natürlich dem Song dienen und ihn unterstützen. Der Song muss etwas aussagen, seine Geschichte erzählen und einen mitnehmen. Ohne diese Geschichte ist ein Solo nur eine Aneinanderreihung von Tönen und ein Chor nur ein Chor.

„The pirate´s son“ ist, wie jedes Singer/Songwriter Album, sehr persönlich und die Songs sind an völlig unterschiedlichen Orten entstanden:
Der Titeltrack beispielsweise verdankt seine Entstehung der langen Wartezeit zwischen Soundcheck und Show in einem Hotelzimmer in Potsdam, und handelt von dem manchmal schwierigen Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen.
„Higher, faster, more“ schrieb sich quasi von selbst, nach einer sehr schwierigen persönlichen Phase.
„City by the sea“ handelt vom Heimatstadt-Gefühl, dass man ein Leben lang in sich trägt.

Die Instrumentalsongs haben zwar keinen Text, tragen ihre Titel aber auch nicht ohne Grund. „Clear day, mountain view“ beispielsweise ist J.S. Bach beeinflusst und hat seinen Titel von einem Foto eines Bergsees in Tirol, während „Driving“ eine akustische Fahrt mit einem PS-Boliden darstellt, in Tempo 200!

Anyway, es ist ein tolles Album geworden, auf das wir sehr stolz sind und wir hoffen, das es Dir auch gefällt!

- Wo kann ich es bekommen?

Es ist auf allen gängigen digitalen Plattformen wie Amazon (dort auch als CD), itunes etc. erhältlich.

Du bekommst es auch bei meinem Label Acoustic Delite (www.acoustic-delite.de) oder bei uns.

Sende uns einfach eine email. Das Album kommt per Rechnung und  kostet 14,90 € + 2,-€ Versand.

 

Bis bald!

Udo

 

Trailer mit allen Songs | Vorbestellungen jetzt möglich

2.Oktober.2015

Wir freuen uns!

Ab jetzt können wir Vorbestellungen für das neue Album “the pirate´s son annehmen.

Sende uns einfach über das Kontaktformular eine Nachricht und Du erhältst die CD am Erscheinungstag, dem 22.10.2015. Sie kommt ganz einfach per Rechnung.

Wichtig für uns: Wir benötigen eine Liefer-/Rechnungsanschrift!

 

Neues Musikvideo “A different way”!

21.September.2015

Hallo!

Hier kommt “a different way”, bereits der zweite Song zum neuen Album! Dieses Mal mit Gesang und einem ambitionierten Jung-Schauspieler…

Wir freuen uns wenn es Dir gefällt. Lass uns eine „Daumen hoch“ da!

Vocals/Guitar: Udo Klopke

Bass: Ralf Metz

Drums: Jan Wienstroer

Mix/Master: Wolfgang Feder

Regie/Cut: Andreas Huck (WARPED TYPE)

 

Was gibt es noch zu berichten?

Wir auf Tour im September:

25.9. Theaterwerkstatt – 49610 Quakenbrück

26.9. Woodstore – 31863 Coppenbrügge

27.9. Backstage – 36037 Fulda

Erster Song vom neuen Album fertig!

16.Juni.2015

Hallo,

und viele Grüße aus dem Proberaum!

Hier kommt „Road to Happiness“, der erste Song aus dem im Herbst erscheinenden Album!

Guitar und Songwriting: Udo Klopke

Bass: Ralf Metz

Drums: Jan Wienstroer

Tracking: Jan Wienstroer

Mix & Mastering: Wolfgang Feder (www.studio-feder.de)

Videorecording & Cut: Andreas Huck (www.warpedtype.com)

Wir freuen uns natürlich sehr über Kommentare und Bewertungen!

Da die Albumproduktion eine Weile geruht hat, wollten wir ein paar neue Impulse setzen und siehe da: Gleich mehrere neue Songs sind dabei herausgekommen.

Diesen Lauf nutzen wir jetzt und bringen im Herbst 2015 das Album heraus!

Stay tuned!

Und, last but definitely not least, die nächste Live-Show steht an:

Udo Klopke Band – Extraschicht/Die Nacht der Industriekultur

Wann: 20.6.2015

Beginn: 20.30 Uhr

Wo: Viva-West Terasse/Innenhafen Duisburg

Philiosophenweg 17

47051 Duisburg

Danke fürs vorbeischauen und bis bald!

Udo

4. Viersener Gitarrentage

29.April.2015

Abschlussbild

 Danke, Danke, Daaaanke!

Die 4. Viersener Gitarrentage, in Gedenken an Tommy Metz, sind vorüber.

Es war ein 3-tägiges Fest! Danke, dass ihr unser kleines Festival besucht und es zu etwas Besonderem gemacht habt!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Künstlern und Unterstützern bedanken:

Petteri Sariola, Mike Dawes, Andrea Valeri, Philipp van Endert, Markus Segschneider, Johna, Florian Faber, Timo Brauwers und Marion & Sobo.

Tommy’s Workshop, Acoustic Delite, Ministry of Light, NEW, Volksbank Viersen, SPL, Helmut Stauder, Roots Amplifiers, André Inderfurth, Thomas Kimmel und Boymanns & Lehnen.

Ein besonderer Dank an Andreas Vieten, der 3 Tage lang einen tollen Sound gemacht hat, an die Theken-Crew Gisbert, Katrin und Britta und die Merch-Crew Udo Berndt und Ulli Kasper.

Schlussbild (von links nach rechts):

Andreas Lehnen, Achim Buschmann, Udo Klopke, Timo Brauwers, Andreas Vieten, Alexander Sobocinski, Markus Segschneider, Marion Preus, Andrea Valeri, Bernd Buschmann

Wir kommen wieder, keine Frage!

- Zum Tode von Bernd Renn und Tom Hinsen -

20.April.2015

Wenn ein öffentlicher Mensch stirbt, dann werden in den Medien zumeist Nachrufe veröffentlicht, die auf die Lebensleistung desjenigen hinweisen, welche dann auch entsprechend gewürdigt wird. Je nach Bekanntheitsgrad fallen die Nachrufe dann auch mehr oder weniger großzügig aus.

Über Bernd Renn und Tom Hinsen werde ich, aller Wahrscheinlichkeit nach, nichts lesen im Spiegel und im Stern. Es wird keine Sondersendung mit Konzertausschnitten geben und auch keine „shortcut“-artigen Randbemerkungen in Tageszeitungen in denen Prominente ihr Bedauern bekunden.

Und doch sind hier zwei echte Persönlichkeiten von uns gegangen. Beide haben auf ihre Weise Einfluss genommen auf die rheinische Musikszene. Beide haben Menschen zusammengeführt und inspiriert.

Beide wurden in ihrem Wirkungsbereich als Referenz gesehen, Bernd am Bass, Tom an den Keyboards und als Arrangeur. Beide waren mit großer Musikalität und Einfühlungsvermögen gesegnet. Mit beiden hatte ich die große Freude einige Male auf der Bühne zu stehen.

Ich habe Erinnerungen an Bernd und mich wie wir auf der russischen See, beide grün im Gesicht, die Bühne Richtung Backstage-Toilette verlassen müssen, und wie Tom dann irgendwann (nicht seekrank und voll in die Musik vertieft) eine Big Band Nummer ausruft, nicht realisierend, dass die halbe Band schon über der Kloschüssel hängt.

Ich erinnere mich an Spaziergänge mit Tom durch das indische Viertel von Singapur bei 40 Grad im Schatten, ohne irgendetwas Brauchbares als Souvenir für Zuhause zu finden. Oder an einen gemeinsamen Drink in der Dämmerung auf dem Sonnendeck, über die Dinge des Lebens und der Musik philosophierend.

Ich erinnere mich an grandiose Konzerte der „Überkings“, die einzige „Coverband“ für die ich jemals (und sogar mehrmals) Eintritt bezahlt habe, und deren Gründer und treibende Kraft der große Bernd Renn war.

Viele haben ähnliche oder auch ganz andere Erinnerungen, dieses sind nur meine.

Man mag mir nachsehen, dass ich etwas schreiben wollte zum Tode der beiden und ich hoffe die richtigen Worte gefunden zu haben. Ich bin sehr traurig über diesen Verlust und ich weiß, viele andere sind es auch.

Aber: ich bin auch froh Bernd und Tom gekannt zu haben und dankbar für viele musikalische und persönliche Momente. Die rheinische Musikszene hat zwei herausragende Musiker verloren und ich/wir zwei Kollegen und Freunde.

Wenn ein öffentlicher Mensch stirbt, dann werden in den Medien zumeist Nachrufe veröffentlicht. Dies ist einer…und eine Würdigung.